Narzistische „Willkommenskultur“ statt einer humanitären „Hilfskultur“

Islamnixgut

Von Stephan Eissler (AfD Tübingen)

syrisches Flüchtlingscamp Zaatari in JordanienSyrisches Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien

Inzwischen mehren sich auch unter den europäischen Regierungschefs die Stimmen, die einen völlig neuen Ansatz in der Flüchtlingspolitik fordern – einen Ansatz, wie ich ihn bereits im letzten Herbst immer wieder propagiert habe. In diese Artikel wird dieser Ansatz wie folgt auf den Punkt gebracht:

„Die britische Premierministerin Theresa May schlägt sogar eine Art weltweites „Dublin“ vor, jeder Flüchtling hat zwar einen Anspruch auf Schutz, aber nur noch im Nachbarland – die reichen Staaten stellen Geld und Personal … „

Dieser Ansatz hat unter anderem folgende Vorteile:

Mit weniger Geld mehr Menschen helfen

Mit nur einem Zehntel der Summe, die wir hier in Deutschland für die Verwaltung, Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen ausgeben, könnte man in den Nachbarstaaten der Krisenregion immer noch doppelt so viele Flüchtlinge bestens versorgen, als wir dies mit der zehnfachen Summe hier in Mitteleuropa tun.

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