TABUTHEMA: Flüchtlinge – „Jung, männlich, muslimisch, traumatisiert & schwer zu sozialisieren?“

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

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+++FÜR DIE FLUCHT GILT: JUNGE MÄNNER ZUERST+++DIE „MASKULIERUNG“ DEUTSCHLANDS DURCH JUNGE MÄNNLICHE MIGRANTEN+++TRAUMATISIERT UND SCHWER ZU SOZIALISIEREN?+++


Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

In meinem Buch

Cover

bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen:

Flüchtlinge: Jung, männlich & muslimisch

Die Buchautorin und Journalistin Birgit Kelle kritisiert, dass überwiegend junge Männer fliehen und Frau und Kinder zurücklassen. „Während also in dem Bereich, der gemeinhin als ‚christliches Abendland‘ subsumiert wird, der Grundsatz gilt ‚Frauen und Kinder zuerst‘, gilt im aktuellen Flüchtlingsstrom eine andere Maxime: ‚Junge Männer zuerst.‘“

Und weiter: „Was sind das für Männer, die ihre Familien zurücklassen, anstatt sie angesichts der Gefahr von Krieg, Terror und nicht selten sexuellen Übergriffen zu beschützen oder aus der Gefahrenzone zu schaffen?“[1] Tatsächlich sind Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen…

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