Frankfurt: Eritreer (47) schiebt im Nichtschwimmerbecken seinen Kopf zwischen die Beine einer 11-Jährigen

Crime Kalender

Frank­furt – Eine „kind­li­che Nä­he­rung“, „will doch nur spie­len“ – so ver­tei­dig­ten seine Be­treue­rin­nen ges­tern vor Ge­richt Abiye H. (47). Ob seine klei­nen Opfer das ge­nau­so sehen? Wohl kaum …

24. Au­gust, Eschers­hei­mer Frei­bad: Im Nicht­schwim­mer­be­cken nä­hert sich der Eri­tre­er (seit 3 Jah­ren in Deutsch­land) jun­gen Mäd­chen, um­armt erst eine 12-Jäh­ri­ge, dann eine 14-Jäh­ri­ge – und wird ab­ge­wehrt.

Dafür sitzt er jetzt auf der An­kla­ge­bank – und er­fährt er­staun­lich viel Ver­ständ­nis: Ein ganz armes Würst­chen, so seine Be­treue­rin­nen, ver­hal­tens­auf­fäl­lig, ge­schie­den, seit kur­zem im Er­go­the­ra­pie: „Frau­en kön­nen ihn wirk­lich durch­aus rei­zen.“

Jetzt soll ein Schuld­fä­hig­keits­gut­ach­ten her. Ob das die Opfer und ihre El­tern be­ru­higt? Wohl kaum. Der Staats­an­walt: „Für einen An­trag Rich­tung Un­ter­brin­gung wird das vorne und hin­ten nicht rei­chen.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/ekel-grabscher-kann-auf-milde-hoffen-50061356.bild.html

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