Fulda: Rosenmontagszug nach Rassismusvorwürfen unter Polizeischutz

philosophia perennis

(David Berger) Karneval – das waren in den letzten Jahrzehnten jene Tage, wo vieles geduldet wurde, was man sich sonst während des Jahres verbot. Unter anderem auch Kritik an den Mächtigen und an dem, was dem Staat jeweils als politisch korrekt galt.

Das hat sich seit diesem Jahr grundlegend geändert. Nicht nur, dass die offiziellen „Sitzungen“ inzwischen peinlich genau auf politische Korrektheit achten und auf weite Strecken als verlängerte, mit Karnevalsschminke auf lustig gemachte Form des Anti-AfD-Nannyjournalismus erscheinen.

Auch den Straßenkarneval hat es nun hart erwischt. Über die neuen politisch korrekten Kostümvorschriften habe ich ausführlich auf meinem Blog berichtet, einige Tage später hat die „Welt“ das Thema ebenfalls aufgegriffen.

Erste Früchte zeigt die von Linkspartei und Amadeu-Antonio-Stiftung mitorganisierte Kampagne bereits in Fulda.

In diesem Jahr wird dort der „Neger vom Südend“ zum ersten mal ohne schwarze Gesichtsfarbe und ohne den obligatorischen wilden Knochen um den Hals auf dem Karnevalszug…

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