Mit Axt, Attest und Asylantrag: Welcome in Germany!

philosophia perennis

(Alexandra Bader) Der Umgang mit „Einzelfällen“ gleicht einer fein abgestimmten Choreografie: Als ein Mann am Donnerstagabend Passagiere zuerst in einer S-Bahn, dann auf dem Bahnsteig des Düsseldorfer Hauptbahnhofs attackiert, wird ohne Worte auf allen Seiten beschwichtigt.

Zunächst konnte man sich auch um die Herkunft des Täters herumwinden, dann musst „aus dem ehemaligen Jugoslawien“ zu „aus dem Kosovo“ präzisiert werden.

Dafür hatten dann die Opfer daran zu glauben, deren Verletzungen man herunterspielte, obwohl eine verzweifelte Mutter bald Bilder von ihrem im Koma liegenden Sohn auf Facebook postete.

Das mag an sich Geschmackssache sein, in diesem Fall aber hat sie wohl richtig gehandelt, weil die Opfer und ihre Angehörigen nicht auch noch veräppelt werden sollen. Dennoch oder deswegen gab es auch negative Reaktionen auf ihr Posting mit dem „schrecklichen Bild“, so die Soros-affine „Huffington Post“. Man sieht, wie sofort abgelenkt wird, von der schrecklichen Tat zum schrecklichen Bild, das nicht veröffentlicht werden…

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