Hamburg: Nordafrikanische Straßenräuber schlagen und würgen 20-jährigen Passanten

Crime Kalender

04.05.2017 15:05 Uhr

In den Abendstunden schlugen sie zu: Mehrere Nordafrikaner sollen im Hamburger Stadtteil St. Georg einen 20-Jährigen zunächst geschlagen, dann gewürgt und schließlich ausgeraubt haben. Vier von fünf mutmaßlichen Tätern konnten allerdings bereits kurz nach der Tat gefasst werden. Dem fünften Verdächtigen gelang die Flucht.

Die Tat ereignete sich am Dienstagabend, etwa um 21.35 Uhr, wie die Polizei nun mitteilte. Der 20-Jährige war gerade an der Ecke Steindamm/Adenauerallee unterwegs, als er plötzlich von einer Männergruppe angesprochen wurde.

Den Ablauf der folgenden Tat beschreibt eine Hamburger Polizeisprecherin so: „Nachdem er verneinte, Zigaretten zu haben, schlug ihm einer der Männer ins Gesicht. Der Geschädigte stürzte zu Boden. Den am Boden Liegenden hielten nun drei der Männer fest und würgten ihn, während ein vierter dem Geschädigten das Portemonnaie aus der Tasche zog“, schildert die Sprecherin den Vorfall.

Die Ermittler vermuten, dass das Portemonnaie schnell an den fünften Komplizen übergeben wurde…

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