Manchester: Hört auf zu trauern. Werdet endlich wütend und handelt!

philosophia perennis

Kommentar zum Manchester-Terror – offen ist nicht laissez faire. Von Ed Piper

Boris T. Kaiser veröffentlichte auf seinem youtube-Kanal, den ich geneigten Leserinnen und Lesern wärmstens zu abonnieren empfehle, nach dem Manchester-Terror eines der leider wenigen klaren wie treffenden Statements zum Umgang mit islamischen Terror.
Dazu reichten ihm gerade mal 1 Minute und 38 Sekunden. Mehr brauchte es nicht, um die momentan gefühlte Situation auf den Punkt zu bringen:

„Nach Manchester: Hört auf zu trauern. Werdet wütend!“

Leider steht berechtigt zu erwarten, dass der bedrückende Kommentar Kaisers im Reigen der amtierenden politischen Blockflöten, auf wenig Gehör stoßen wird. Dort schien man routiniert den automatisierten Trauer-Nachrichten-Generator anzuschmeißen, um danach ungetrübt zum Tagesgeschäft überzugehen.

Und, ganz ehrlich, es wäre blauäugig, etwas anderes erwartet zu haben. Denn solange seitens der Regierung und ihrer Medien im Sinne herrschender Doktrin dafür geworben wird, die GEFÜHLE religiös verirrter Menschen höher zu gewichten, als die Innere Sicherheit…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.069 weitere Wörter

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