Linksliberale Studie: Das Stillen von Säuglingen als „natürlich“ zu bezeichnen ist frauenfeindlich

Schlüsselkindblog

Es ist „ethisch unangemessen“ für Regierungs- und medizinische Organisationen, das Stillen von Säuglingen als „natürlich“ zu beschreiben, weil der Begriff starre Vorstellungen über Geschlechterrollen erzwingt, postuliert eine neue Studie in der Pediatrics Nr. 137, einer Fachzeitschrift für Kinderheilskunde.

In der Studie heißt es, „dass die Verbindung der Natur mit der Mutterschaft versehentlich biologisch-vorbedingte Argumente über die Rollen von Männern und Frauen in der Familie verstärkt (ich denke hier ist die konservative Rolle der Frauen als Hausfrau und Herdheimchen gemeint.). Die Studie stellt fest, dass in den letzten Jahren das U.S. Department für Gesundheit, die Amerikanische Akademie der Kinderheilkunst, die Weltgesundheitsorganisation und mehrere staatliche Abteilungen für Gesundheit das Stillen mit der Brust dem Stillen über die Babyflasche durch die Beschreibung „natürlich“ vorzogen. Das Verwenden des Begriffs „natürlich“ im Kontext des Stillens mit der Brust fördert laut der Studie unterschwellig eine Reihe von Werten in Bezug auf das Familienleben und die Geschlechterrolle, die ethisch unangemessen wären. Die…

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