Erika Steinbach: „Beschlüsse der CDU sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen!“

philosophia perennis

Wir dokumentieren hier die Rede von Erika Steinbach MdB zur Debatte um die Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts, die heute morgen im Bundestag stattfand. Zugleich war sie die letzte Rede jener Frau, der man – egal wie man zu ihren Positionen steht und im Unterschied zu vielen ihrer Kollegen – aufrechten Gang, Glaubwürdigkeit und Geradlinigkeit nicht wird absprechen können.

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Das Grundgesetz stellt in Art. 6 Absatz 1 Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung (…) Die Ehe als allein der Verbindung zwischen Mann und Frau vorbehaltenes Institut erfährt durch Art. 6 Absatz 1 einen eigenständigen verfassungsrechtlichen Schutz.“

So das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 19. Juni 2012.

Der heute in einer Art Sturzgeburt zur Abstimmung stehende Gesetzentwurf, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen, steht dem offenkundig entgegen. Eine solche Debatte aus dem Handgelenk hat unser Grundgesetz und auch das Thema nicht verdient.

Insofern kann ich den…

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Wie zugunsten der Homoehe der gesellschaftliche Frieden weiter zerstört wird

philosophia perennis

(David Berger) Der Gesetzentwurf ist durch. Ein kleines Wörtchen der allmächtigen Kanzlerin bei Brigitte.tv genügte, um heute mit 393 von 623 Ja-Stimmen die Ehe für alle im Bundestag zu beschließen.

Richtig bemerkt Sebastian Andrack:

„Was mich bei der ganzen Situation um die #Homoehe am meisten stört: der plakative Aktionismus. Kaum aus dem Munde der Kanzlerin gepurzelt, kommt ein paar Tage später schon die Abstimmung. Eine Abstimmung zu einem Gesetz für eine Minderheit, wohlbemerkt.“

Für die Mehrheit und deren Sicherheit werden Gesetze im Schneckentempo verabschiedet. Oder erst gar nicht. Und das ist das eigentlich Unerträgliche.

Bundestagspräsident Lammert musste bei dem kindischen Theater, das Volker Beck und die Seinen bei Bekanntgabe des Ergebnisses aufführten, ermahnen durch solch kindisches, taktloses Verhalten nicht das Anliegen selbst, für das sie Jahre lang gekämpft haben, zu diskreditieren.

Bei dem Parforce-Ritt, in dem der Bundestag heute morgen das Thema Eheöffnung für Homosexuelle abhandelte, soll Johannes Kahrs…

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Drogenhandel und Prostitution: Wie Kriminelle Migranten und Mafia auf Sizilien zusammenarbeiten

das Erwachen der Valkyrjar

Sind schwer beschäftigt: Migranten auf Sizilien (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Es wächst zusammen, was zusammengehört. In Palermo arbeiten nigerianische Migrantengangs und die sizilianische Mafia im Bereich Prostitution und Heroinhandel inzwischen eng zusammen.

Von Marilla Slominski

Die mit Macheten bewaffneten kriminellen Migranten nennen sich selbst „Die Wikinger“, bringen pro Jahr 8000 Frauen in die italienische Hafenstadt Palermo und zwingen sie in die Prostitution,berichtet The Times.

Die „Wikinger“ haben die Stelle der kriminellen Gang „Schwarze Axt“ eingenommen, eine europaweit operierende Gruppe, die dafür bekannt ist, Voodoo-Rituale anzuwenden, um die afrikanischen Frauen in die Unterwerfung zu zwingen.

“Wenn Du eine Gang von der Straße geholt hast, füllt sofort die nächste die entstandende Lücke“, erzählt der Chef der Sondereinsatztruppe Rodolfo Ruperti.

Für die Polizei ist die nigerianische „Wikinger“-Migrantengang die größere Herausforderung: „Sie sind weniger strukturiert und haben weniger Kodex, als ihre „Schwarze Axt“-Vorgänger. Die waren sehr hierarchisch organisiert, mit Bossen in jeder Stadt, einem…

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Von ARD und ZDF desinformiert, lügt Sigmar Gabriel auf einer Pressekonferenz in Russland

Die Propagandaschau

28.06.2017 Krasnodar: Sigmar Gabriel verbreitet auf einer gemeinsamen Pressekonferenz  mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow Lügen über angebliche Giftgaseinsätze der syrischen Regierung und bekommt von einem Journalisten des EU-Chronicle Widerspruch.

Anders als Gabriel hier behauptet, gibt es nicht einen einzigen Fall, in dem nachgewiesen wurde, dass die syrische Regierung im Krieg Giftgas eingesetzt hätte. Selbst die von der UN kürzlich behaupteten Fälle stützen sich in ihren „Beweisen“ einzig und allein auf Behauptungen der (terroristischen) Opposition und würden vor keinem Gericht standhalten.

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Bundestag: Bekämpfung von News, die der Regierung schaden könnten, soll hohe Priorität bekommen

philosophia perennis

(David Berger) Jetzt soll es vor der Wahl ganz schnell gehen. Die zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (Netzwerkdurchsetzungsgesetz – NetzDG) soll am morgigen Freitag gleich morgens um 8 Uhr stattfinden.

Das Getöse mit dem die CDU angeblich für den Erhalt des Grundrechts auf Meinungsfreiheit gegen Maasschen Größenwahn auftrat, ist vergessen, jetzt geht’s gemeinsam ran an die Ziele Totalüberwachung der Bürger, besonders aber ihrer Meinungen.

Die Gedanken mögen frei bleiben, sobald sie aber irgendwie digital geäußert werden, sind sie von einer Art neu zu schaffendem Gesinnungsministerium zu prüfen. Besser gesagt: Dieses versteht sich als Ober-Prüfer, die eigentliche konkrete Prüfung soll von privat von den sozialen Netzwerken eingeführten Instanzen innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden.

Warum soll es nun so schnell gehen? Der Entwurf, den CDU/CSU und SPD nun jetzt ganz schnell durchboxen wollen…

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Urlaubszeit: Bella Italia …

philosophia perennis

Das kleine oberitalienische Städtchen Monfalcone ist die am nördlichsten gelegene Stadt mit unmittelbarem Zugang zum Mittelmeer …  Das örtliche Touristikbüro wirbt mit schönen Bildern für die malerische Stadt am Meer.

Außerdem wird auf der Seite eine andere Attraktion beworben: „In der Umgebung von Monfalcone ist besonders faszinierend der Themenpark Erster Weltkrieg, wo Sie in die Zeit zwischen 1915 und 1918 eintauchen und in Schützen- und Laufgräben hineingehen können. Der Park ist verbunden mit C.A.I.-Wegen, Feldwegen und Schützengräben des Freilichtmuseums des Verteidigungsbereichs Dolina dei Bersaglieri, dem Freilichtmuseum San Martino del Carso und dem Freilichtmuseum Monte San Michele.“

„Erster Weltkrieg: Schnee von gestern!“, werden Sie vielleicht nun denken. Aber weit gefehlt: Seit einigen Wochen hat das Städtchen eine neue Touristenattraktion zu bieten. Hier erleben Sie orientalischen Flair. Und zwar nicht in einem Freilichtmuseum, sondern hautnah und im prallen Leben. Wer ans Mittelmeer will, muss nicht nach Kreta fliegen und wer den Orient erleben…

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Ehe für alle – kein Thema

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Patrizia von Berlin

Ich selbst bin von dem Thema in keinster Weise betroffen. Früher hatte ich ohne jedes Verständnis auf die Forderung der Ehe-Öffnung geblickt und aus diesem Grund habe ich heute noch viel Empathie für die ablehnende Seite. Als ich dann gleichgeschlechtliche Paare kennen lernte, die sich nicht so sehr von klassischen, miteinander älter gewordenen Ehepaaren unterschieden, brach meine recht oberflächliche Weltsicht in dieser Frage sehr schnell zusammen. Alljährliche Tagesschauschnipsel mit nackten Tatsachenberichten der diversen CSDs hatten, so merkte ich, doch ein recht simples Bild entstehen lassen.

Heute befürworte ich die Eheöffnung. Vielleicht gelingt es mir ja bei beiden Seiten ein wenig Verständnis für die andere Seite zu wecken und vielleicht ist meine Entscheidung hilfreich für Andere, die sich eine Meinung bilden wollen.

Die Bundeskanzlerin macht Schlagzeilen

Der Wahlkampf tobt und die Kanzlerin hat nicht nur die, achtlos weggeworfene, Deutschlandfahne wieder hervorgeholt, sondern eine weitere Erleuchtung…

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„Weche dämm Islam doo“ – Ein Pfälzer macht sich Gedanken über den Islam

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Weche dämm Islam doo häbb ich mer jedzd amol a bissel Gedangge gemachd. Däss isch jo so was Ähnliches wie a Relichion. Die glaawen jo ach annen Godd. Die häßen dänn bloß annerschd. Alla oder so.

Jedzd häbbisch mich awwer gfrochd, wie däss kumme duud, daß die Islamer odder Mossläms odder wie die häßen, daß die sich dauernd gecheseidich umbringgen, weil jeder besser wisse will, was der Alla do iwwerhaupd will, und daß die sunnschd iwwerhaupd nix uff die Reih kriechen. Die sinn doch ach nidd bleeder wie mir. Jedenfalls nidd viel. Awwer die hänn jo gar nix do unne, außer vielleicht ihr Eehl unn Kalaschnikofs. Unn selbschd die hänn se nidd selwer konschdruierd und gebaud. Wie kummden däss?

Frieher warn die jo gar nidd so bled

Dabei warn doch die Arabber frieher in de Medizin unn in de Maddematik mol ganz weid vorne, vor…

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Neue Form der Zensur: Facebook stuft unliebsame Inhalte als „Spam“ ein

philosophia perennis

(David Berger) Es gibt kaum eine Methode, die Facebook zu perfide ist, wenn es darum geht, das Zensurgesetz von Heiko Maas bereits im vorauseilenden Gehorsam durchzusetzen.

Wenn Sperrungen nach den Gemeinschaftsrichtlinien nicht funktionieren, weil der unliebsame, weil nicht linksgrüne Facebook-User selbst gar nicht schreibt, sondern einfach kommentarlos einen Link teilt, so wird dieser – manchmal innerhalb von wenigen Minuten – als „Spam“ eingestuft.

Das bedeutet für den User: Entweder er drückt auf „Kein Spam“, dann gibt es von Facebook keine Reaktion und er kann einfach nichts mehr auf seinem Profil posten. Alles Argumentieren auf die Beschwerde-Funktion wird hartnäckig ignoriert. Also die selbe Praxis, die auch bei unrechtmäßigen Sperrungen praktiziert wird.

Ihm bleibt also, wenn er weiter posten will, kein anderer Weg, als sozusagen virtuell ein Schuldeingeständnis zu unterschreiben, sich als Spam-Verteiler zu bekennen und den Link zu löschen.

Die Zensur von Facebook hat eine neue Stufe des Perfiden, Hinterhältigen und…

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Merkel und die Homo-Ehe: Die Gewissensfreiheit des (Christen-)Menschen

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Ein verstaubter Katholik wider die Gewissens-Deformation. Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

Es war schon ziemlich spät im politischen Berlin, als gestern Abend die Nachricht über den Ticker lief, dass Frau Bundeskanzlerin Merkel vorschwebe, den Fraktionszwang aufzuheben bei der Abstimmung über die so genannte „Ehe für alle“.

Viele Politiker und Medienmacher treiben sich für gewöhnlich um diese Uhrzeit in den Biergärten und Vinotheken der Hauptstadt herum, schlagen die Schlacht um das Buffet beim Edelitaliener oder gucken mal, was Ecke Potsdamer Straße/Kurfürstendamm sonst noch so geht. Deshalb war die Reaktion zunächst auch kaum verspürbar und schaut man auf die Erstfassung des heute.de-Artikels, so scheinen dem Ersteller derselben Hände und Geist vor Erregung gezittert zu haben, so schlecht war der Schreibstil – oder eben, man hatte nur die zweite Garnitur an der Tastatur, weil man um diese Uhrzeit in der Deutschland-Redaktion nichts mehr erwarte.

Schon seit knapp zwei Jahrzehnten tobt er nun…

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