Schießerei in München: Polizisten sind die ersten Opfer der extrem angestiegenen Kriminalität

philosophia perennis

(David Berger) Erinnern Sie sich noch an den Axt-Terroristen aus der Regionalbahn von Würzburg? Jenen 17-jährige Afghane, der von dem IS „blitzradikalisiert“ in dem Zug mit einem Beil wie besessen um sich schlug, dort ein verheerendes Blutbad anrichtete, floh, die Polizisten bedrohte und dann von diesen erschossen wurde?

Damals regte sich die Grünen-PolitikerinRenate Künast weniger über den islamistischen Terroristen als über die Polizei auf. Die Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag twitterte damals:

„Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Der Tweet löste Entrüstung aus, völlig zurecht. Diese Entrüstung bewirkte allerdings damals kein flächendeckendes Umdenken im Hinblick auf unsere Polizei. Die sieht sich durch die Immigationswelle seit 2015 einer rapide ansteigenden Kriminalität ausgesetzt.

Die Täter werden immer brutaler, unberechenbarer, skrupelloser. Ihr Handeln übersteigt noch mehr als für gewöhnlich alle Maßstäbe einer gesunden Rationalität.

Mit dieser Situation sieht sich die Polizei weitgehend alleine gelassen. Schlecht bezahlt, erscheint ihre hoch…

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