Merkel und die Homo-Ehe: Die Gewissensfreiheit des (Christen-)Menschen

philosophia perennis

Ein verstaubter Katholik wider die Gewissens-Deformation. Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

Es war schon ziemlich spät im politischen Berlin, als gestern Abend die Nachricht über den Ticker lief, dass Frau Bundeskanzlerin Merkel vorschwebe, den Fraktionszwang aufzuheben bei der Abstimmung über die so genannte „Ehe für alle“.

Viele Politiker und Medienmacher treiben sich für gewöhnlich um diese Uhrzeit in den Biergärten und Vinotheken der Hauptstadt herum, schlagen die Schlacht um das Buffet beim Edelitaliener oder gucken mal, was Ecke Potsdamer Straße/Kurfürstendamm sonst noch so geht. Deshalb war die Reaktion zunächst auch kaum verspürbar und schaut man auf die Erstfassung des heute.de-Artikels, so scheinen dem Ersteller derselben Hände und Geist vor Erregung gezittert zu haben, so schlecht war der Schreibstil – oder eben, man hatte nur die zweite Garnitur an der Tastatur, weil man um diese Uhrzeit in der Deutschland-Redaktion nichts mehr erwarte.

Schon seit knapp zwei Jahrzehnten tobt er nun…

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