Linker Terror: „Nazijäger“ schlagen in Hamburg unschuldige Ausländer zusammen

philosophia perennis

Antifa und G20-Gegner haben am 6. Juli in Hamburg eine Menschenjagd auf die Journalisten Lauren Southern und Tim Pool veranstaltet, die mit Unterstützung eines „Zeit“-Journalisten als „Nazis“ identifiziert wurden. Dabei wurden auch drei völlig unbeteiligte Journalisten zusammengeschlagen. Ein Gastbeitrag von Collin McMahon (JouWatch)

Die kanadische YouTuberin Lauren Southern, die von der ersten Defend Europe Aktion in Sizilien berichtet hatte, hatte den Fehler begangen, ein T-Shirt der Identitären Bewegung zur „Welcome to Hell“ Demo am 6.7. zu tragen.

Der ZEIT-Journalist und linke Aktivist Sören Kohlhuber identifizierte die konservative Journalistin als „nicht-deutsche Identitäte“ (sic) und twitterte ihr Bild mit ihrem Begleiter Tim Pool.

„Die 22-jährige aus Kanada wäre nicht aufgefallen, hätte sie nicht das IB-Shirt getragen. Mit dem Tragen des Shirts ist auch eigentlich alles zur Gesinnung gesagt“,

…schrieb Kohlhuber auf seinem Blog. Wenn Kohlhuber so pauschal über Menschen urteilt und kaltblütig dem Lynchmob freigibt ist eigentlich auch alles…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.044 weitere Wörter

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