Er ist wieder da: der DDR-Totalitarismus

Kreidfeuer

Roland Woldag: http://www.freiewelt.net/blog/der-rueckfall-europas-in-den-sozialistischen-totalitarismus-des-20-jahrhunderts-10076427/ (3.12.):

… Mir fehlte Ende der 80er Jahre die Vorstellungskraft dafür, dass ich nach der Flucht aus dem bolschewistischen Völkergefängnis noch einmal vom Sozialismus in Deutschland eingeholt würde, aber es ist passiert. Warum?

Man hatte im Rausch des Sieges über den Sozialismus großzügig vernachlässigt, die Festungen des linken Milieus in der BRD zusammen mit der DDR zu schleifen. 1990 wäre das möglich gewesen, man hätte die Herrschaft in der Bundesrepublik auf das Fundament bürgerlich-freiheitlicher Kräfte stellen und konsequent subsidiäre Strukturen errichten können. Stattdessen hat man das in den SED-assoziierten Blockparteien kumulierende und schon lange vorher mit den Westlinken, bis hinein in deren RAF-Terrororganisation kooperierende, destruktive, sozialistische Milieu nicht nur gnädig laufen lassen, sondern ihm die materiellen Mittel sowie seine zentralstaatlichen Strukturen gelassen.

Die SED-Stasi-Verbrecherorganisation konnte so zur bundesweiten Linken aufsteigen und bildet heute in offener Übereinkunft mit den BRD-Blockparteien das bundeseinheitliche linksextreme Milieu, erst neuerdings unterbrochen von…

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Ein Gedanke zu “Er ist wieder da: der DDR-Totalitarismus

  1. Ich zweifle an, dass der Autor weiß worüber er schreibt.
    Dass er jemals in der DDR war, geschweige dort gelebt hat.
    Und wenn ja – wie lange und wie alt war er da. ???

    Die DDR, das war nicht nur ein anderer Staat, das war ein anderes Gesellschaftssystem.
    Die Überheblichkeit fängt damit an, das aus der Sicht der Bundesrepublik zu bewerten.
    Jeder Mensch versucht in dem System in dem erlebt, in dem er geboren wurde, sich so gut wie möglich einzurichten. Und er hat kein Recht dazu einen anderen wegen dass Heimat zu diskreditieren.
    Wenn dann ist die BRD der Schurkenstaat. Die Spaltung Deutschland ging in allen Belangen vom Westen aus.
    Gem. Potsdamer Abkommen sollte Deutschland als einheitliches ganzes bestehen bleiben, lediglich unter alliierter Kontrolle. Daher auch die Aufteilung in Besatzungszonen.
    Der erste Akt zur Spaltung war die Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen. Wenn über Nacht in einem Teil des Landes eine andere Währung gilt, ist das Land defakto gespalten. (Die anschließende Blockade Westberlins war Stalins Reaktion darauf. Das wird heute nur nicht miterwähnt wenn man von der Luftbrücke spricht)
    Dann wurde die BRD gegründet! Die Gründung der DDR war nur eine Reaktion darauf.
    Übrigens war Stalin gegen die Gründung der DDR – da er immer noch vom erhalt eines Deutschen Staates ausging.
    Dann ist die BRD der NATO beigetreten. Erst darauf wurde der Warschauer Pakt gegründet.
    Dann wurden Atomraketen in der BRD stationiert, erst zwei Jahre darauf auch in der DDR.
    Das setzt sich fort bis in die Gegenwart, noch heute werden die Ostdeutschen in allen belangen benachteiligt.
    Übrgens hat die DDR bis 1954 Separationszahlungen an die Sowjetunion geleistet auch für die BRD mit. Da Stalin bis dto. von einem Deutschland ausging.

    Die DDR war die Heimat von 17 Millionen Menschen, (auch meine), Menschen die lediglich am Ende des 2. Weltkrieges in diesem Teil Deutschlands ansässig waren oder dort geboren wurden.
    Menschen die in diesem Land gelebt, geliebt haben, traurig und glücklich waren, die Feste gefeiert und auch Solidarität geübt haben. Die Werte geschaffen haben und stolz darauf waren.
    Ich habe in dem Land eine glücklichen Kindheit verleb, bin dort zurbSchule gegangen, habe einen Beruf erlent und mein erstes Geld verdient. Und dann kam die Wende – die Annexion des Staatsgebietes der DDR dorch die BRD – womit die ganze Scheiße begann.

    Ich lasse mir von NIEMANDEN meine Heimat verunglimpfen.
    Und schon gar nicht von arroganten Wessies.

    Im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” ist der Begriff “Unrechtsstaat” ein ideologischer Kampfbegriff, der “zu Ehren” der DDR erfunden wurde. In der seriösen wissenschaftlichen und juristischen Literatur wird er nicht verwendet, da er im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” sinnleer ist.
    Es gibt keinen reinen Rechtsstaat, sondern rechtsstaatliche Elemente. Je zahlreicher diese sind, desto rechtsstaatlicher ist ein Staat.
    Rechtsstaat = Rechtsstaatlichkeit
    aber NICHT
    Unrechtsstaat = Unrechtsstaatlichkeit. Das gibt es nicht!
    Auch in der DDR wurde nach rechtsstaatlichen Prinzipien Recht gesprochen. Nämlich nach Gesetzen die von einem demokratisch gewählten Parlament (Volkskammer) verabschiedet wurden.

    Liken

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