Sachsen-Anhalt: Attacke auf AfD-Büro geht als „rechte Straftat“ in die Kriminalstatistik ein

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Ein blaues Hakenkreuz, von einem Attentäter an ein AfD-Büro gesprüht, gilt als „rechte Straftat“ eingeordnet (Bild: AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt)

Die Enquete-Kommission Linksextremismus im Landtag von Sachsen deckt absurde Informationen auf. Eines der jüngsten Beispiele: Die Attacke auf das Büro eines Mitgliedes der AfD-Landtagsfraktion wird als „politisch rechtsmotiviert“ eingestuft. Angriffe gegen die AfD begründen somit zum Teil den „Kampf gegen Rechts“.

Bundesweit wohl falsche Zahl „rechter Straftaten“

Das Problem: Der Gewalttäter hatte in jener Nacht zum 1. August 2017 unter anderem mit blauer Farbe ein Hakenkreuz auf das Büro des Abgeordneten Daniel Rausch (AfD) gesprüht. Die Botschaft war klar. Die (blaue) AfD sei tatsächlich braun und letztlich eine „Nazi-Partei“, wollte der oder die Täter ihr Urteil verkünden.

Wenig originell wird dieser Vorwurf immer wieder vor allem aus dem linken und linksextremen Spektrum heraus in Richtung AfD erhoben. Das Malen eines Hakenkreuzes stellt jedoch eine Straftat nach § 86a StGB

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Der kritische Kommentator

SEXUELLE BELÄSTIGUNG

Übergriffe auf Frauen bei Party für Flüchtlinge in Bonn – RSA 07.01.2016

Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge auf dem Eventschiff Township in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. Die Vorfälle sollen bereits am 7. November stattgefunden haben.

Das geht aus einem Entschuldigungsschreiben des Vereins Refugees Welcome e. V. hervor, der die Party organisiert hatte. Darin heißt es unter anderem „Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen.“

Wollen Sie erst ein bisschen schlabbern…

…oder gleich zum Hauptgang übergehen?! 

…sagte das blonde Schaf in Muttis Stall! 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

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