Berlin: Angeblich minderjähriger afghanischer Sextäter nach Missbrauch einer 4-Jährigen nach Schweden durchgebrannt, weil Staatsanwaltschaft untätig war

Crime Kalender

Sonntag, 21.01.2018, 08:03
Eine Berliner Familie, die einen jungen Flüchtling aus Afghanistan bei sich aufgenommen hatte, erhebt einem Medienbericht zufolge nun schwere Vorwürfe gegen diesen.
Das Zusammenleben mit Mahdi A., einem weiteren Afghanen und der Pflegefamilie soll 14 Monate lang reibungslos funktioniert haben, berichtet die „Bild“-Zeitung. Im Sommer 2017 habe die vierjährige Tochter dann der Mutter erzählt, dass sie mit Mahdi „Doktor gespielt“ habe. An dem Tag sei auch der andere Afghane anwesend gewesen. Das Mädchen habe der Mutter aber gesagt, dass Mahdi es gewesen sei, der andere Aghane habe zugeschaut.

Unmittelbar danach hätten Ärzte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Berlin-Buch einen „dringenden Verdacht auf (…) sexuellen Missbrauch“ festgestellt. Ein Jugendhilfeverein stellte Strafanzeige gegen Mahdi A.

Gegenüber der Polizei habe Mahdi A. die Vorwürfe bestritten. Das Ermittlungsverfahren wurde laut „Bild“ später eingestellt.Die zuständige Staatsanwältin sagte dem Blatt, es habe kein hinreichender Tatverdacht bestanden. Eine wichtige Rolle…

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